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Bitte beachten Sie die geänderten Besuchsregelungen in der LWL-Klinik Dortmund unter "Aktuelles"

Trialog-Gespräche

Drei Personen im Gespräch miteinander

LWL-Klinik Dortmund lädt Betroffene, Angehörige und Behandler zum Trialog ein

Auf Augenhöhe, gleichberechtigt sollen Betroffene, Angehörige und Behandler:innen miteinander ins Gespräch kommen. Denn alle Erfahrungen, welche Beteiligte mit psychischen Erkrankungen machen sind gleich wichtig und immer hilfreich.

Zum Trialog lädt die Klinik ab sofort bis zum September ein. In insgesamt 17 Veranstaltungen werden Gespräche stattfinden.

"An diesen Abenden geht es nicht vorrangig um Infos, die wir geben, sondern um das Gespräch, den Austausch miteinander, um das Erfahrungen-Teilen", sagt Pflege-Entwickler Matthias Pauge. "Das sind keine klassischen Infoabende." Zu Wort kommen neben den Gästen, ob Angehörige oder Betroffene, auch Therapeut:innen, Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen, Ärzt:innen, Pfleger:innen und Genesungsbegleiter:innen der LWL-Klinik Dortmund. Die Genesungsbegleiter arbeiten als ehemals selbst Erkrankte auf unterschiedlichen Stationen der Klinik und sind sozusagen "Mittler" zwischen Betroffenen und Behandlungs-Profis. Sie können viel über ihr eigenes Erleben der jeweiligen Erkrankung berichten.


Die Trialoge finden zu Themen aus den Bereichen Depression, Psychose und Sucht statt. Veranstaltungsort ist die Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände, der Eintritt ist frei, es gilt die 2Gplus-Regel. Uhrzeit: 18 - 20 Uhr.

Trialog Depression (mit Anmeldung):

17.5.: Therapiemöglichkeiten ohne Medikamente

Bitte melden sie sich unbedingt vorher an.  E-Mail: matthias.pauge@lwl.org  oder 0231/45032312

Trialog Psychose:

10.5.: Kann ich Neuroleptika reduzieren oder absetzen?

5.7.: Wie ist es mit einer Psychose in Partnerschaft zu leben?

9.8.2022: Psychose - ist eine Genesung möglich?

6.9.2022: Welche Erwartungen habe ich an die psychiatrische Versorgung? Was fehlt mir und was läuft gut?

Trialog Sucht:

24.5.: Suchtbehandlung aus Sicht der unterschiedlichen Berufsgruppen;

19.7.: Welche Doppeldiagnosen gibt es und wie kann das soziale Umfeld damit umgehen?

23.8.: Das Suchthilfesystem