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Bitte beachten Sie unsere aktualisierten Besuchsregelungen. Näheres unter "Aktuelles" auf der Startseite.

Das Männer und Frauen der Team des AmbulanzZentrums stehen auf der Treppe zum Eingang der Ambulanz. Alle Personen lächeln freundlich und die Kamera

Das AmbulanzZentrum

Nach telefonischer oder persönlicher Anmeldung in der jeweiligen Ambulanz vergeben wir Sprechstundentermine. Dabei ist es uns wichtig, dass die behandelnden Haus- oder möglicherweise auch Fachärztinnen und -ärzte uns per Überweisung zur Mitbehandlung beauftragen. Notfälle versorgen wir auch außerhalb der Sprechzeiten sofort.

Das AmbulanzZentrum ist montags, mittwochs und donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr, dienstags von 8:00 Uhr bis 19:00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 15:00 Uhr zu erreichen. Im AmbulanzZentrum werden die nachfolgend aufgeführten spezialisierten Behandlungsangebote vorgehalten. 

Rezeptanfragen

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

info.ambulanz@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000 oder -8100

ADHS-Ambulanz

Die LWL-Klinik Dortmund bietet für Menschen aus der Region Dortmund und dem Kreis Unna eine ADHS-Sprechstunde an.

Diese richtet sich an Erwachsene, bei denen die diagnostische Abklärung bezüglich eines Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms erforderlich erscheint. Nach ausführlichem ärztlichen Erstgespräch findet die weiterführende Diagnostik statt. Bei entsprechender Diagnosestellung bieten wir Aufklärung und Beratung (Psychoedukation), und können ggfls. erforderliche Behandlungsmaßnahmen einleiten.

Sie erreichen uns in der Ambulanz der Abteilung Allgemeine Psychiatrie II von Montag bis Freitag vormittags telefonisch unter der Rufnummer 0231 / 4503-8100 Termine werden nach Vereinbarung vergeben. Es sind für Sie da: Herr Dr. Neumann, Chefarzt APII, Frau Klar, Frau Casper  (Arzthelferinnen), Frau Schneider (Dipl. Sozialarbeiterin).

 

 

ADHS-Ambulanz

Dr. Christoph Neumann

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

christoph.neumann@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Ein Mann  kttleren Alters steht in einem Park und schaut in die Kamera

Angst-Ambulanz

Menschen empfinden Angst, wenn sie eine Situation als bedrohlich empfinden. Sie ist ein Grundgefühl, das eine wichtige Funktion haben kann, denn Angst schärft die Sinne und aktiviert Kräfte, was sogar Leben retten kann.

Zu viel Angst aber kann das Handeln blockieren, zu wenig Angst reale Gefahren ausblenden. Das ist gefährlich und für die Betroffenen belastend. Ist die Angst krankhaft übersteigert oder nicht rational begründbar, leiden die Menschen unter einer regelrechten Angststörung.

Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, die unter ihren Ängsten leiden, können ab sofort und nach vorheriger Anmeldung die Angst-Sprechstunde der LWL-Klinik Dortmund besuchen. Betroffene, die gleichzeitig an einer Suchterkrankung leiden, können sich in der Suchtambulanz vostellen. Termine vergibt das AmbulanzZentrum der LWL-Klinik telefonisch unter 0231 4503 – 8000. Die Leistung wird von den Krankenkassen bezahlt.

Angst-Ambulanz

Nikola Ljubic

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

nikola.ljubic@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Ein Mann steht vor einen Hinweisschild der Ambulanz und schaut aufmerksam in die Kamera

Autismusambulanz

Die Häufigkeit autistischer Erkrankungen wird zwischen 4-5/10.000 und 112/10.000 angegeben. In den letzten 20 Jahren sind die Zahlen gestiegen, was mit vermehrter Aufmerksamkeit für diese Störungen einhergehen könnte.

Die Behandlung von Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störungen wird von spezialisierten Zentren durchgeführt. In der LWL-Klinik Dortmund bieten wir eine Spezial-Sprechstunde an. Es wird neben der Diagnostik eine Beratung und Weitervermittlung an Spezialzentren angeboten.

 

Autismusambulanz

Ulrich Zielke
1. Oberarzt

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

ulrich.zielke@lwl.org

Tel: 0231 4503-3617

Ein Mann steht in einem Park und lächelt freundlich in die Kamera

Bipolar-Ambulanz

Die Bipolar-Ambulanz betreut in speziellen Sprechstunden Patienten und Patientinnen aus Dortmund und dem Kreis Unna mit einer schweren affektiven Erkrankung, die durch Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen gekennzeichnet sind. Die Patienten sind zwischen 18 und 60 Jahre alt und haben keine primäre Suchterkrankung.

Die Ambulanz wird fachärztlich/ oberärztlich durch Experten für bipolare Erkrankungen geleitet.

Durch die engmaschige Anbindung sollen in erster Linie die sonst häufigen stationären Aufenthalte vermieden werden.

Neben einer durch Leitlinien gestützten, differenzierten Pharmakotherapie, mit vor allem stimmungsstabilisierenden Medikamenten, wird ein psychoedukativer und psychotherapeutischer Ansatz verfolgt. Die Patienten sollen zum Experten ihrer Erkrankung werden, um Rückfälle zu vermeiden.

Bipolar-Ambulanz

Dr. Martin Wallmeyer

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

martin.wallmeyer@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Ein Mann in weißem Kittel schaut freundlich in die Kamera

Borderline Ambulanz

Die Borderline-Störung beeinflusst das Leben und erschwert die Entwicklungschancen der Betroffenen. Nicht selten kommt es zu selbst schädigenden Verhaltensweisen aber auch zu Drogenmissbrauch und zu suizidalen Krisen.

Die LWL-Klinik Dortmund versucht, je nach individuellen Erfordernissen, mit spezifischen, wissenschaftlich überprüften, ambulanten Angeboten Ihnen Hilfen anzubieten.

Terminvergabe unter 0231/4503-8000

Offene Sprechstunde für Borderline Patienten:

Die Sprechstunde findet im AmbulanzZentrum statt. Es ist eine persönliche Anmeldung erforderlich. 

Anmeldezeiten für die Sprechstunde:
Montag: 8:00-9:00 Uhr
Mittwoch: 8:30-9:30 Uhr
Freitag: 8:00-9:00

Zeiten der Sprechstunde:
Montag: 9:00-10:30 Uhr (nach Vereinbarung)
Mittwoch: 9:30-10:30 Uhr (nach Vereinbarung)
Freitag: 9:00-10:30 Uhr (nach Vereinbarung)

Die Psychologinnen  Stephanie Esper und Tatjana Kaaz stehen Ihnen, wie die beiden Ärzte,  Suat Ayaz und  Stefan Gierhake für persönliche Gespräche zur Verfügung. 

  • Mentalisierungsbasiertes Training der emotionalen Kompetenzen (nach Berking, A.W. Bateman und P. Fonagy) (Hier erlernt man emotionale Kompetenzen, um die Bedeutung seiner Affekte zu verstehen und sie dann besser reguzlieren zu können und damit Stress besser zu bewältigen.)
  • Skillsgruppen nach der Dialektisch Behavioralen Therapie nach M. Linehan (In diesen Gruppen werden neue Fertigkeiten (Skills) eingeübt, um die oft als belastend erlebten Gefühle besser annehmen, erkennen und steuern zu lernen.)
  • Ambulante psychiatrische Behandlung in der Institutsambulanz der LWL-Klinik Dortmund. (In bestimmtem Fällen ermöglichen wir Ihnen eine ambulante ärztlich/psychotherapeutische Behandlung.=
  • Stationäre Behandlung. (Auf der Station J1 im Jaspers-Haus).

Borderline-Ambulanz

Dr. Stefan Gierhake

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

stefan.gierhake@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Ein Mann mit mittelblondem Harr lächelt freundlich und offen in die Kamera

Borderline- Ambulanz

Suat Ayaz
Oberarzt

suat_ergin.ayaz@lwl.org

Tel: 0231 4503-8100

Stephanie Esper

Psychologische Psychotherapeutin

Stephanie.esper@lwl.org

Gerontopsychiatrische Ambulanz

Die gerontopsychiatrische Ambulanz behandelt Menschen mit allen psychiatrischen Erkrankungen des Alters, die keine stationäre oder teilstationäre Behandlung benötigen. Hausvisiten werden in Einzelfällen ermöglicht.

Charlotte Thiesmeier

Fachärztin für Psychosomatische Medizin

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

charlotte.thiesmeier@lwl.org

Tel: 0231 4503-8100

Eine junge mittelblonde Frau mit Kurzhaarschnitt schaut freundlich in die Kamera

Migrationsambulanz

Das Angebot richtet sich allgemein an Migrantinnen und Migranten. Ziel ist eine optimale psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung für Menschen mit Migrationserfahrung.

Es werden Hilfen vermittelt und der Zugang zu professioneller Versorgung unterstützt. Krankheitsvorstellungen und kulturelle Besonderheiten werden gezielt von uns berücksichtigt. Kulturelle Missverständnisse gilt es zu vermeiden. Bei Schwierigkeiten mit der sprachlichen Verständigung helfen unsere sprachkompetenten Therapeuten weiter oder wir ziehen professionelle Dolmetscher hinzu. Gruppenangebote sind im Aufbau und runden in Kürze unser kultursensitives therapeutisches Angebot ab. Unsere Migrationbeauftragten Frau Betül Bilgin und Frau Goulborn stellen Ihnen eine Liste der Therapeuten, mit fremdsprachlichen Kenntnissen zur Verfügung.

Frau Dr. Siebert steht Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung. Für die Absprache von Terminen wenden Sie sich an die Ambulanz der Allgemeinpsychiatrie I (Tel.: 0231-4503-8100).

Migrations-Ambulanz

Dr. Annette Siebert
Fachärztin

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

annette.siebert@lwl.org

Tel: 0231 4503-8100

Mutter-Kind-Ambulanz

Spezialambulanz für Frauen mit Erkrankungen während der Schwangerschaft und nach der Geburt

Wenn Ihnen Schwangerschaft oder Mutterschaft wirklich alles abfordern, wenn Sie häufig denken, dass Sie eine schlechte Mutter sind, wenn Sie sich ständig erschöpft und müde fühlen, Sie unter depressiven Verstimmungen leiden und von Schuldgefühlen oder Selbstzweifeln geplagt sind, wenn Sie einfach nicht mehr weiter wissen und schon einmal daran gedacht haben, sich oder Ihrem Kind etwas anzutun finden Sie Hilfe. In der Mutter-Kind-Ambulanz der LWL-Klinik Dortmund. 

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. 

Sie erreichen die Mutter-Kind-Ambulanz von Montag bis Freitagvormittags telefonisch unter unten angegebenen Rufnummer. Termine werden nach Vereinbarung vergeben. Es sind für Sie da: Frau Heinemann-Bond (Ambulanzärztin), Frau Klar (Arzthelferin).

Mutter-Kind-Ambulanz

Dr. Ingrid Heinmann-Bond
Fachärztin für Psychiatrie

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

ingrid.heinemann-bond@lwl.org

Tel: 0231 4503-8100

Eine Frau mit halblangem, blondem Haar schaut in die Kamera

Online-Ambulanz

Diagnose und Behandlung ohne ihre körperliche Anwesenheit ist im AmbulanzZentrum der LWL-Klinik Dortmund möglich. Sie können mit den Psychotherapeut*innen direkt in Verbindung treten. Die räumliche Distanz überbrücken wir gemeinsam mit Hilfe von technischen Mitteln. Unser Austausch findet dabei am Bildschirm statt.

Alles was Sie dafür benötigen ist ein ruhiger geschützter Ort zu Hause oder Arbeitsplatz an dem Sie sich wohlfühlen, ein funktionierendes Wlan bzw. eine stabile Internetverbindung sowie einen Bildschirm mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Das kann neben dem Computer auch der Laptop, das Tablet oder ein Mobiltelefon sein. 

Für den sicheren Kontakt mit uns benötigen Sie keine besondere Software. Sie erhalten von Ihrer Therapeutin via Email einen Link mit Zugangscode zum Wartezimmer der Online-Ambulanz. Der Videodienstanbieter RED connect der LWL-Klinik ist von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bezüglich IT-Sicherheit und Datenschutz zertifiziert.

Online-Sprechstunde

In unserer Online-Sprechstunde bieten wir Ihnen kurzfristige und schnelle Hilfe. Sie können sich hinsichtlich Ihrer bestehenden Problematik erste Informationen darüber einholen, ob eine psychische Erkrankung vorliegt und wie das weitere Vorgehen aussehen kann. Zum Beispiel, ob bezüglich Ihrer Schwierigkeiten Selbsthilfe- und Beratungsangebote ausreichen oder ob eine weitergehende psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist. Für die Inanspruchnahme dieses Angebots müssen Sie nicht in Dortmund oder Umgebung wohnen! Die Leistung wird von der Krankenkasse bezahlt.

Montag bis Mittwoch von 9:00-11:00 Uhr und Donnerstag von 14:00-16:00 Uhr.

Ihr Online-Kontakt

Katharina Ackermann
Psychologin M.Sc.
Psychologische Psychotherapeutin

Marsbruchstr, 179
44287 Dortmund

katharina.ackermann@lwl.org

Tel: 0231 4503-6013

Eine junge Frau mit schulterlangem, blonde Haar lächelt freundlich und offen in die Kamera

Suchtmedizinische Ambulanz

Die suchtmedizinische Ambulanz erfüllt drei Aufgaben: Sie stellt eine offene Tür für Patientinnen und Patienten und Angehörige dar, sie führt eigenständige suchtmedizinische Behandlungen durch und sie bietet weiterführende suchtmedizinische Behandlungen für Personen an, die bereits von ihrem Suchtmittel Abstand genommen haben.

Offene Sprechstunden

Werktags von 09:00-10:30 Uhr. Nähere Informationen erhalten Sie im AmbulanzZentrum der LWL-Klinik Dortmund. Tel. 0231 4503-8000.

Ambulante Ausbauphase

Die Ambulante Ausbauphase unterstützt, durch einen therapeutisch geleiteten Erfahrungsaustausch, Ihre Fähigkeit, ohne Alkohol zu leben. Da die einzelnen Gruppenstunden nicht aufeinander aufbauen, ist es jederzeit möglich, in die Gruppe einzusteigen.

An der Ambulanten Ausbauphase können Sie teilnehmen, wenn Sie nach einer qualifizierten Entzugsbehandlung oder nach einer Krisenintervention nicht unmittelbar in ein weiterführendes Suchtbehandlungs- bzw. Suchtberatungsangebot vermittelt werden können oder wollen.
Außerdem ist eine Teilnahme nach ärztlicher Indikationsstellung möglich.

Die Ambulante Ausbauphase findet statt:
Dienstags von 14.30 bis 15.20 Uhr als Gruppengespräch
oder
Donnerstags von 16.00 bis 17.00 UhrOffene Gruppe bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.

Offene Gesprächsgruppe für Drogenabhängige

Die Abteilung Suchtmedizin bietet für Drogenabhängige jeden Freitag eine offene Gesprächsgruppe an.

Angesprochen sind alle Betroffenen. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich. Die Gruppe findet unter ärztlicher und suchttherapeutischer Leitung statt. 

Insbesondere sind unsere ehemaligen stationären Patientinnen und Patienten angesprochen, die nicht oder noch nicht in eine Langzeittherapie gelangt sind oder eine weitere Unterstützung, z.B. einen Substitutionsbehandlung, benötigen. Unser gemeinsames Ziel ist es Abstinenz zu halten oder mittelfristig zu erreichen. Abstinenz ist nicht die Voraussetzung, um an der Gruppe teilzunehmen. 

Information und Anmeldung kann über das AmbulanzZentrum der Klinik, Telefon  0231 4503-8000 oder E-Mail: SuchtambulanzDortmund@lwl.org erfolgen. 

Die offenen Sprechstunde findet Montags bis Freitags von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr statt.

Cannabis-Gruppe

Sie haben den Eindruck, mit weniger oder ohne Cannabis ginge es ihnen besser?

Konsum von Haschisch und/oder Marihuana kann zu sehr unterschiedlichen und weitreichenden Problemen führen. 

Ob Schwierigkeiten mit dem sozialen Umfeld, körperliche Probleme oder eine Abnahme der Leistungsfähigkeit, bzw. andere seelische Schwierigkeiten im Vordergrund stehen - entscheident ist, dass es gute Gründe für Sie gibt, nicht so weiter zu machen wie bisher. 

Die Behandlung umfasst ein ausführliches ärztliches Erstgespräch während der offenen Sprechstunde in unserem AmbulanzZentrum, zur Klärung der persönlichen Ausgangslage. Zudem findet einmal wöchentlich eine motivationsfördernde kognitive Verhaltenstherapie unter ärztlicher und suchttherapeutischer Leitung statt. Sie vermittelt zahlreiche Informationen, bietet bei dem Ausstieg aus dem Cannabiskonsum Unterstützung an und fördert die Abstinenzfähigkeit.

Die Gruppe findet Mittwochs von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Alle Cannabiskonsumenten ab dem 18. Lebensjahr sind willkommen. Personen die aktuell harte Drogen konsumieren oder die an einer nicht ausreichend behandelten anderweitig schweren Erkrankung leiden, können in dieser Gruppe nicht behandelt werden. 

Nähere Informationen erhalten Sie im AmbulanzZentrum der LWL-Klinik Dortmund. Tel. 0231 4503-8000.

Tabakentwöhnung

Als wenn Sie es nicht schon gewusst hätten? Der regelmäßige Konsum von Tabak ist sehr gesundheitsschädlich und er raubt in der Regel viele gesunde Lebensjahre.

Die LWL-Klinik Dortmund bietet ein neues Rauchfrei-Programm an. Es basiert auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und wurde vom Institut für Therapieforschung München, in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt. 

Ziel ist es, in sieben Terminsitzungen sowie in zwei telefonischen Kontakten den ersten rauchfreien Tag gründlich vorzubereiten und ein rauchfreies Leben zu genießen, vielleicht sogar eine rauchfreien Zukunft zu planen.

Der Kurs findet einmal im Quartal, jeweils Dienstags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr, statt. Weitere Informationen erhalten Sie von der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Klinik Dortmud unter AmbulanzZentrum. Telefon: 0231 4503-8000 oder mailen Sie uns: suchtmedizin-dortmund@lwl.org

Opiatsubstitution

Ambulanter qualifizierter Opiatentzug
- Bei Opiatabhängigkeit, solange abstinente Sozialkontakte und eine stabile Wohnsituation besteht.
- Ambulante Behandlung über 3-6 Wochen mit täglicher persönlicher Vorstellung und mit Gabe von Buprenorphin (Suboxone/Subutex), Methadon oder Polamidon je nach Indikation ein.
- Zugang über die Suchtmedizinische Sprechstunde werktags von 09:00-10:30 in der Suchtambulanz, Haus 05, Marsbruchstr.179
- Info: Ambulanzzentrum- Tel.: 0231 4503-8000, Email: Ambulanzzentrum_MfAs@lwl.org
- Erste Oberärztin M. van de Kamp; Email: michaela.kamp@lwl.org
Wir sind zuständig auch für die Bürgerinnen in Lünen.

Suchtmedizinische Ambulanz

Michaela van de Kamp
Erste Oberärztin

michaela.kamp@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Eine Frau mit Kurzhaarschnitt steht vor einer grünen Hecke und lächelt in die Kamera

Traumaambulanz

Nach schweren akuten traumatischen Erlebnissen wie Gewalteinwirkungen, schweren Unfällen oder Naturkatastrophen wird oft fachliche Hilfe notwendig,

wenn in den ersten Tagen und Wochen nach dem Geschehen eine relative Beruhigung ausbleibt und ein Zustand erhöhter Erregung fortbesteht. Wenn sich Beschwerden, wie Schlafstörungen, Albträume, Ängste oder Konzentrationsstörungen entwickeln, die vorher nicht bestanden haben.

Die Traumambulanz bietet Ihnen kurzfristige und schnelle erste Hilfe bei akuter psychischer Traumatisierung. Dabei gelten unsere Hilfen nicht nur den direkt Betroffenen sondern auch jenen Personen, die indirekt als Zeuge oder Helfer beteiligt waren. Denn frühe Hilfen können schwere chronische psychische Störungen verhindern.

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner erreichen Sie wochentags von 9:00 bis 12:00 Uhr, zusätzlich Dienstags und Donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Ausführliche Erstgespräche können wir in der Regel kurzfristig ermöglichen.

Trauma-Ambulanz

Dr. Stefan Gierhake

Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund

stefan.gierhake@lwl.org

Tel: 0231 4503-8000

Ein Mann mit mittelblondem Haar lächelt freundlich und offen in die Kamera