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7 Mal in der RegionDie Tageskliniken der LWL-Klinik Dortmund

Die Behandlung ohne Bett

Mehre bequeme Stühle in einem lichtdurchflutetem Raum mit bodentuefen Fenstern und beigen Virhäbgen in einem Kreis aufgestellt

Wer wird behandelt?

Eine Tagesklinik besuchen Menschen, die von der LWL-Klinik oder von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten nicht mehr ausreichend ambulant behandelt werden können. Außerdem nutzen Patientinnen und Patienten, die vollstationär behandelt werden, eine Tagesklinik, um langsam wieder zurück in den Alltag zu finden. 

Um einen Platz in einer Tagesklinik zu bekommen, vereinbaren die Patientinnen und Patienten zunächst ein Informationsgespräch, zu dem sie eine Überweisung zur Mitbehandlung mitbringen. Im Gespräch wird geklärt, ob die Behandlung auf der jeweiligen Station bei der jeweils individuellen Problematik, Motivation und Therapieerwartung sinnvoll ist. Außerdem informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Behandlungskonzept und den Aufbau der Station. Die Patientinnen und Patienten können die Stationen besichtigen und beim Wechsel von einer stationären in eine tagesklinische Behandlung teilweise auch einen dreitägigen Probeaufenthalt absolvieren. 

Die LWL-Tagesklinik Dortmund

Wir mögen es offen und wertschätzend.

Die Tagesklinik Dortmund behandelt Patienten und Patientinnen, für die eine teilstationäre Behandlung noch, beziehungsweise wieder ausreicht. Wesentliche Behandlungsziele sind eine bessere Krankheitsbewältigung und ein besseres psychosoziales Funktionsniveau. Die Tagesklinik stellt einen günstigen Kompromiss zwischen intensiver Behandlung und Erhalt der sozialen Kompetenzen dar, weil die Patientinnen und Patienten abends und am Wochenende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. 

Es werden Menschen mit allen psychiatrischen Diagnosen aufgenommen. Ausnahmen sind Substanzabhängigkeit und akute Essstörungen. Sie sollten in der Lage sein einen Gruppenprozess aktiv und konstruktiv mitzugestalten. 

Ein Behandlungsteam aus Ärzten und Ärztinnen, Psychologinnen, Pädagoinnen Sozialpädagoginnen und Pflegenden steht für die Therapie zur Verfügung. Eine Kunsttherapeutin und eine Bewegungstherapeutin ergänzen das Behandlungsteam. 

In der Tagesklinik versuchen wir ein Klima zu erzeugen und aufrecht zu erhalten, in dem ein offener, sowohl wertschätzender als auch konstruktiv – kritischer Austausch über schwierige und persönliche Angelegenheiten in Gruppensitzungen, wie auch in Einzelgesprächen möglich ist. Dabei erfolgt die Behandlung in einer therapeutischen Gemeinschaft mit einem multiprofessionellen Team.

Ulrich Zielke

Erster Oberarzt

ulrich.zielke@lwl.org

Tel: 0231 4503-5651

Ein mittelalter Mann blickt freundlich in die Kamera

Dorothea, Bungart-Hendlemeier

Psychologin

dorothea.bungart-hendlemeier@lwl.org

Franziska Bötter

Psychologische Psychotherapeutin

Franziska.boetter@lwl.org

Nina Stage-Tost

Psychologin

nina.stage-tost@lwl.org

Die LWL-Krisentagesklinik

Wir setzen die Segel anders.

Sich seiner Lebenskrise zu stellen, innezuhalten und Kraft zu tanken ist der erste Schritt zu einer Veränderung. Diesen ersten Schritt wollen wir mit den Betroffenen gehen. 

In der LWL-Krisen-Tagesklinik werden kurzfristig Patienten aufgenommen, die sich in einer akuten depressiven Krise befinden. Die Aufnahme erfolgt schon in der Frühphase der Krise. Die Behandlung dauert maximal zehn Werktage. Für die Patienten und Patientinnen sorgt ein Team von Ärzten und Ärztinnen, Psychologen und Psychologinnen, Pflegekräften, Bewegungs- und Ergotherapeutinnen sowie Sozialarbeiterinnen. Die Krankenhauseinweisung erfolgt über den Hausarzt oder Nervenarzt. Es stehen 15 Behandlungsplätze zur Verfügung.

In der Tagesklinik, der „Klinik ohne Bett“, werden Betroffene tagsüber behandelt, die Abende und Wochenenden können sie zu Hause verbringen. Der Aufenthalt in einer Tagesklinik ist also besonders für solche Menschen geeignet, die keine stationäre Behandlung brauchen, bei denen aber eine ambulante Therapie nicht ausreichend ist.

Zum Therapieangebot der LWL-Klinik Dortmund in der neuen Krisentagesklinik gehören u.a. ärztliche und psychologische Einzelgespräche und pflegerische Gruppenangebote, Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, Ergotherapie und Bewegungstherapie. Bedarfsgerecht ergänzt durch medikamentöse Therapie.

Vor der Aufnahme erfolgt ein Vorgespräch.

Ulrich Zielke

Erster Oberarzt

ulrich.zielke@lwl.org

Tel: 0231 4503-5651

Ein Mittelalter Mann lächelt in die Kamera

Iris Schwotzer

Stationsmanagerin

iris.schwotzer@lwl.org

Tel: 0231 4503-5455

Eine blonde freundliche Frau lächelt in die Kamera

Stephanie Esper

Psychologische Psychotherapeutin

Stephanie.esper@lwl.org

Svenja Polzin

Psychologin

Svenja.polzin@lwl.org

Sophie Illner

Psychologin

sophie.illner@lwl.org

Die LWL-Tagesklinik Brackel

Die gesamte Persönlichkeit mit ihrer individuellen Geschichte sehen.

Die Gerontopsychiatrische Tagesklinik liegt im Dortmunder Stadtteil Brackel. Die Patientinnen und Patienten kommen aus der Stadt Dortmund und ihren Vororten sowie aus Schwerte und Holzwickede. 

Der Tagesklinikalltag beginnt von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 8.30 Uhr und endet um16.00 Uhr, donnerstags um 13.00 Uhr. Den Abend und das Wochenende sind die Patienteninnen und Patienten in gewohnter häuslicher Umgebung. Der Kontakt zur Familie, zu Freunden und Nachbarn und zum vertrauten Umfeld bleibt dadurch erhalten. 

Im therapeutischen Team sind Ärzte, Ärztinnen, Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen und Pflegende tätig. Je eine Ergotherapeutin, ein Kunsttherapeut sowie ein Bewegungstherapeut komplettieren den Behandlungsstab. 

Das teilstationäre Behandlungssetting bietet älteren Menschen ab dem 60. Lebensjahr mit psychischen Erkrankungen unterschiedlicher Genese, die mit den vorhandenen ambulanten Behandlungsmöglichkeiten nicht ausreichend versorgt sind ein Behandlungsangebot.         

Die Behandlung orientiert sich an dem konzeptionellen Ansatz, dass medizinische, soziale und psychologische Faktoren die gesamte Persönlichkeit des Patienten beeinflussen und so eine interdisziplinäre Arbeitsweise im multiprofessionellen Team erforderlich machen. Die Therapie basiert auf einem Konzept, dem ein eingehendes mehrdimensionales Assessment vorausgeht. Dabei werden nicht nur Symptome und Defizite, sondern auch vorhandene Fähigkeiten und Hilfsmöglichkeiten beurteilt. Auch psychosoziale Aspekte fließen mit ein. 

Es werden folgende therapeutische Ziele angestrebt: Heilung, Linderung und Besserung von psychischen Erkrankungen, Stärkung des Selbstwertgefühls und der Willensaktivitäten, Anregung zur Eigenverantwortung und Eigeninitiative, Versuch einer Sinnfindung für den weiteren Lebensweg, Wiederfinden von vorhandenen, aber vergessenen Fähigkeiten, Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, selbständige Lebensführung, Vermeidung oder Verkürzung vollstationärer Behandlung, Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen,

Boonsorn Bond

Oberarzt

boonsorn.bond@lwl.org

Tel: 0231 399580-10

Ein Mann mit Brille und Dreitagebart schaut interessiert in die Kamera

Heike Bange-Sabacinski

Pflegerische Stationsleitung

heike.sabacinski@lwl.org

Tel: 0231 399580-31

Die LWL-Tagesklinik Bergkamen

Behandlung in der Region, stets nah am Alltag.

Die gerontopsychiatrische Tagesklinik Bergkamen wurde am 01.01.2008 eröffnet. Zurzeit stehen 23 Behandlungsplätze zur Verfügung. Hier werden Patientinnen aus dem Kreis Unna ab dem 60. Lebensjahr tagesklinisch behandelt. Die Therapien finden überwiegend innerhalb der Tagesklinik statt. Es werden aber auch verschiedene Außenaktivitäten wie Nordic Walking oder Exkursionen im Rahmen des Alltagstrainings angeboten. Hinsichtlich Diagnostik und Therapie arbeiten wir eng mit der LWL-Klinik in Dortmund zusammen, deren Abteilung Gerontopsychiatrie wir angehören. Weitere diagnostische Maßnahmen werden im St.- Marienhospital Lünen durchgeführt. 

In der Tagesklinik wird von montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 16.00 Uhr behandelt. Das Wochenende ist therapiefreie Zeit. Der Kontakt zur Familie, Freunden und Nachbarn, zum vertrauten Lebensumfeld, bleibt erhalten. Eine Aufnahme in die tagesklinische Behandlung erfolgt über die Zuweisung niedergelassener Nervenärzte und auch Hausärztinnen, die Ambulanz der Abteilung Gerontopsychiatrie, über andere Krankenhäuser und  im Anschluss an eine vollstationäre gerontopsychiatrische Behandlung. Mit der tagesklinischen Behandlung soll eine vollstationäre Behandlung verkürzt oder vermieden werden. 

Behandelt werden Patienten mit dem gesamten Spektrum psychiatrischer Störungen, schwerpunktmäßig Patientinnen mit Depressionen und / oder leichten bis mittelschweren Demenzen. Die Indikation zur tagesklinischen Behandlung kann in einem individuellen Vorgespräch gestellt werden. Sie richtet sich in erster Linie danach, ob der Patient von dem tagesklinischen Setting profitieren kann, und ob seine eigenen Fähigkeiten und die soziale Unterstützung ausreichen, um eine tagesklinische Behandlung durchführen zu können. 

Zum Behandlungsteam gehören Ärzteinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, eine Sozialpädagogin, Pflegende und eine Ergotherapeutin.

Unsere Behandlungsziele sind:  Die Heilung, Linderung oder Besserung von Symptomen psychischer Störungen, die Bearbeitung der speziellen psychotherapeutischen und spirituellen Fragestellungen des letzten Lebensabschnittes. Bei chronisch progedienten Erkrankungen die Verlangsamung oder ein Aufhalten des Fortschreitens der Erkrankung. Das Entdecken und Fördern bereits in der Vergangenheit von Patientinnen angewandter erfolgreicher Strategien im Sinne einer Ressourcenorientierung. Die Stärkung des Selbstwertgefühls und der Willenskräfte. Die Förderung der Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Boonsorn Bond

Oberarzt

boonsorn.bond@lwl.org

Tel: 02307 21081-0

Ein Mann mit Brille und Dreitagebart schaut interessiert in die Kamera

Angela Woynowski-Kröger

Pflegerische Stationsleitung

angela.woynowski-kroeger@lwl.org

Tel: 02307 21081-0

Eine Frau mit Brille und Kurzhaarschnitt schaut in die Kamera

Die LWL-Tagesklinik Unna

Mitten in der Region.

Die Tagesklinik Unna behandelt psychisch erkrankte Menschen des Kreises Unna zwischen 18 und 60 Jahren, die einer teilstationären Therapie bedürfen. Mit dem Konzept der Gemeindenähe liegt der Versorgungsschwerpunkt im Mittelsektor des Kreises Unna. Die Behandlung findet montags bis freitags in der Zeit zwischen  8:00 Uhr und 16:00 Uhr statt. Die Verweildauer ist individuell, sie beträgt durchschnittlich 6-8 Wochen. Behandelt werden Patientinnen und Patienten, bei denen aufgrund der Schwere der Erkrankung eine ambulante Behandlung nicht ausreichend ist oder eine stationäre Behandlung nicht oder nicht mehr erforderlich ist. Aufgenommen werden Menschen mit Depressionen, Psychosen oder schizoaffektiver Erkrankung. Ebenso können Patientenen und Patientinnen mit neurotischen Störungen wie Phobien, Angststörungen, Zwangsstörungen sowie Reaktion auf schwere Belastung und Persönlichkeitsstörung behandelt werden. 

Das Behandlungsteam ist multiprofessionell ausgerichtet und besteht aus Ärztinnen, Psychologinnen, Pflegenden, sowie Kunsttherapeutinnen und Kunsttherapeuten, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, Ergotherapeutinnen und einer Bewegungstherapeutin.  Ziel der Behandlung ist die Herstellung einer offenen und positiven Atmosphäre, die Raum zu einer kritischen therapeutischen Arbeit gibt, und neue Lebensentwürfe zulässt. Das therapeutische Milieu ist getragen von einer unterstützenden, empathischen Grundhaltung der Mitarbeiter*innen. Der Austausch in den Therapiegruppen und der sogenannten therapeutischen Gemeinschaft ermutigt zum gemeinsamen Handeln und hilft bei der Klärung von Beziehung und Verbindlichkeiten.

 

Das Behandlungsteam ist multiprofessionell ausgerichtet und besteht aus Ärztinnen, Psychologinnen, Pflegenden, sowie Kunsttherapeuten und -therapeutinnen, Sozialarbeiterinnen, Ergotherapeutinnen und einer Bewegungstherapeutin.  Ziel der Behandlung ist die Herstellung einer offenen und positiven Atmosphäre, die Raum zu einer kritischen therapeutischen Arbeit gibt, und neue Lebensentwürfe zulässt. Das therapeutische Milieu ist getragen von einer unterstützenden, empathischen Grundhaltung der Mitarbeiter*innen. Der Austausch in den Therapiegruppen und der sogenannten therapeutischen Gemeinschaft ermutigt zum gemeinsamen Handeln und hilft bei der Klärung von Beziehung und Verbindlichkeiten.

Dr. Frauke Nienburg

Oberärztin

Falkstr 10
59423 Unna

frauke.nienburg@lwl.org

Tel: 02303 952441-00

Jens Assmann

Stationsmanager

jens.assmann@lwl.org

Tel: 02303 95244-104

Ein freundlich lächelnder, mittelalter Mann, mit Brille und Jeansjacke bekleidet, schaut in die Kamera

Julia Mantell

Psychologische Psychotherapeutin

Julia.mantell@lwl.org

Die LWL-Tagesklinik Lünen

Randständig und doch mittendrin.

Die LWL-Tagesklinik Lünen liegt randständig im südöstlichen Teil des Versorgungssektors Kreis Unna im Parkgelände des St. Marien- Hospitals in unmittelbarer Nähe der City. Die gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ermöglicht auch Patienten aus den umliegenden Regionen das problemlose Aufsuchen der Tagesklinik. 

Die LWL-Tagesklinik Lünen versorgt psychisch erkrankte Menschen des Kreises Unna zwischen 18 und 60 Jahren. Die Indikation für eine teilstationäre Behandlung besteht bei Patienten*innen, bei denen aufgrund der Schwere der Erkrankung eine ambulante Behandlung nicht ausreichend ist oder eine vorherige stationäre Behandlung nicht mehr erforderlich ist. Behandelt werden alle psychischen Krankheitsbilder. Die Behandlung findet montags bis freitags in der Zeit zwischen 8:00 und 16:00 Uhr statt, in Notfällen steht außerhalb dieser Zeiten die LWL-Klinik in Dortmund zur Verfügung. Die Verweildauer ist individuell, sie beträgt durchschnittlich sechs bis acht Wochen. 

Die Grundlage unseres therapeutischen Denkens und Handelns ist ein von Respekt und Achtung geprägtes Menschenbild. Wir haben Verständnis und Einfühlungsvermögen für das Verhalten, Denken und Empfinden von psychisch erkrankten Menschen und den daraus resultierenden Konflikten. Das Milieu in unserer Tagesklinik wird durch eine Atmosphäre von Offenheit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Empathie geprägt. 

Durch die Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen fachlichen Positionen im multiprofessionellen Team entsteht ein ganzheitlicher individueller Behandlungsansatz. Ärztinnen, Pflegende, medizinische Fachanfestellte und Fachtherapeuteninnen wie Ergotherapeut, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Kunsttherapeut, Bewegungstherapeutin arbeiten gemeinsam an den Behandlungszielen.

Wir wollen soziale Kompetenz stärken und entwickeln, lebenswichtige Fähigkeiten wieder bewusst machen, steuern lernen und weiterentwickeln, gemeinsam Strategien entwickeln, mit deren Hilfe die Anforderungen des täglichen Lebens wieder oder besser zu bewältigen sind, die gesunden Anteile erhalten und entwicklungsfähige Potentiale fördern und die möglichst umfassende (Re)-Integration in die verschiedenen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erreichen. 

Dr. Birgit Sandmann

Oberärztin

birgit.sandmann@lwl.org

Tel: 02306 75021-16

Inge Müller

Stationsmanagerin

inge.mueller@lwl.org

Tel: 02306 75021-35

Die LWL-Reha-Tagesklinik Iserlohn

Gesund werden im persönlichen Lebensraum.

Menschen werden in ihrem persönlichen Lebensraum abhängigkeitskrank. Wir sind der Überzeugung, dass sie in den meisten Fällen auch in diesem Raum wieder gesunden können, wenn sie mit professioneller Unterstützung ihre Situation breiter verstehen und daraus abgeleitet, ihre Einstellung und besonders ihr Verhalten im bisherigen Umfeld konsequent ändern. Wir freuen uns als Wohnortnah arbeitende Einrichtung, der überwiegenden Mehrzahl unserer Rehabilitanden derartige Übungs– und Entwicklungsschritte unter den Bedingungen ihres realen Umfeldes und ihres bisherigen sozialen Nahfeldes zu ermöglichen. Möglicherweise entsprechen so erreichte Therapieziele oft in größerem Ausmaß der Intention der Rehabilitanden. Dann wären die so erreichten Behandlungsergebnisse besonders nachhaltig hilfreich und wirksam. 

Auf der Station P5 wird die stationäre Langzeittherapie bei stark beeinträchtigten Rehabilitanden und Rehabilitandinnen durchgeführt. Für diese Behandlungsform, von in der Regel zwölf Wochen, stehen in Dortmund 30 Betten zur Verfügung. Sobald ausreichende Stabilität erreicht ist, kann vereinbart werden, vom stationären in das ganztägig ambulante (tagesklinische) Setting zu wechseln. Hierfür stehen auf der Station P5 zehn und in Iserlohn zwölf Plätze zur Verfügung. 

Das stationäre und das ganztägig ambulante Setting ist auf Alkohol- und auf Medikamentenabhängige, dass ambulante Setting ist darüber hinaus für drogenabhängige Bürger des Westfälischen Ruhrgebiets geeignet, die von einer wohnortnahen Durchführung einer medizinischen Rehabilitation profitieren. 

Dr. Roland Löhr

Erster Oberarzt

roland.loehr@lwl.org

Tel: 0231 4503-9218

Ein mittelalter Mann mit Brille und kurzer Haarschnitt lächelt in die Kamera

Gudrun-Christiane Scheidler

stellvertretende Pflegedienstleiterin

gudrun-christiane.scheidler@lwl.org

Tel: 0231 4503-2781