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Bitte beachten Sie unsere aktualisierten Besuchsregelungen. Näheres unter "Aktuelles" auf der Startseite.

Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten aus der LWL-Klinik Dortmund.

Die LWL-Klinik Dortmund wendet sich mit zahlreichen Veranstaltungen an die Öffentlichkeit. Hier stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Veranstaltungsformate vor und weisen auf Termine hin.

Übrigens, Neues lesen Sie auch auf unserem Facebook-Auftritt

Ein Virus, farfische dargestellt

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Bitte beachten Sie:

Psychisch kranke Menschen sind in besonderer Weise von der Corona Pandemie betroffen. Sie benötigen unseren Zuspruch und unsere Hilfen. Wir haben uns daher entschlossen, für die Klinik kein allgemeines Besuchsverbot auszusprechen.  

Besuche sind weiterhin möglich. Wir bitten Sie allerdings die folgenden Regelungen zu beachten: 

1. Besuche sind nur in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr möglich.

2. Jede Patientin und jeder Patient kann maximal zwei Besucherinnen oder Besucher empfangen. Die benannten Personen erhalten von uns eine Besucherkarte. Nur mit einer Besucherkarte können Sie sich mit ihren Angehörigen treffen. Das Personal ist angewiesem, nach diesem Ausweis zu fragen. 

3. Besucher und Besucherinnen ohne einem solchen Ausweis können sich zur Klärung an der Pforte des Krankenhauses melden. 

4. Alle Besucherinnen und Besucher können die Gebäude und Stationen lediglich in Begleitung des Behandlungspersonals aufsuchen.

Wir bitten Sie angesichts der gegenwärtig deutlich erhöhten Infektionszahlen freundlich um Verständnis für diese Maßnahmen. Sie dienen dem Schutz der uns anvertrauten Menschen und sollen auch Sie vor einer Infektion bewahren. 

 

Alle Tageskliniken sind unter besonderen Hygienebedingungen wieder geöffnet. Die Ambulanzen sind wieder im Regelbetrieb. Bitte vergessen Sie bei Ihrem Besuch Ihre Schutzmaske nicht.

In den Abteilungen finden ambulante und stationäre Gruppen unter den geltenden Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung statt. 

Die LWL-Klinik Dortmund leistet weiter ihren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Es soll verhindert werden, dass das Virus von infizierten Menschen, die noch keine Krankheitssymptome haben, an gesunde Personen weitergegeben wird. Bitte beachten Sie die Informationen des Robert-Koch-Instituts.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Stationäre Behandlung während der Corona-Krise

Auch für psychische Erkrankungen gilt: Wenn man sie nicht behandelt, kann sich der Gesundheitszustand rasant verschlechtern. Darum ist es den Verantwortlichen der LWL-Klinik Dortmund wichtig, das Corona-Ansteckungsrisiko mit aller Kraft zu minimieren. „Die Gefahr, dass sich eine psychische Erkrankung verschlimmert, ist größer, als die Gefahr, hier an Covid-19 zu erkranken“, sagt Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor. 

Berit Happe-Mrzik, die Hygiene-Fachkraft der LWL-Klinik, sorgt täglich dafür, dass Patientinnen und Patienten rechtzeitig vor der Aufnahme getestet werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genügend Masken haben, dass Patienten sicherheitshalber isoliert werden, bis sie negativ getestet werden und symptomfrei sind. Dabei werden alle Patienten, auch diejenigen, die vorübergehend isoliert sind, selbstverständlich ärztlich und therapeutisch behandelt. 

Gruppentherapien sind in den Klinik-Einrichtungen in reduziertem Umfang möglich, wenn genügend Abstand eingehalten werden kann. Patienten, die eine Tagesklinik (etwa in Brackel, Unna, Lünen oder Bergkamen) besuchen, werden jeden Morgen nach ihrem Befinden, nach möglichen Symptomen oder Risikokontakten befragt.

„Wir sind hier sehr gut aufgestellt, was die Hygienemaßnahmen angeht“, sagt Berit Happe-Mrzik. „Alle Kollegen engagieren sich sehr und sind vorsichtig. Jedenfalls erreichen mich täglich Anfragen von Mitarbeitenden, die sich Tipps bei Unsicherheiten holen, etwa wenn sie sich erkältet haben oder Kontakt zu Menschen mit Symptomen hatten. Jeder Kollege, der sich Sorgen macht, kann getestet werden.“

Die Hygienefachschwester ist Mitglied des internen Krisenstabes, sie steht in ständigem Kontakt zum Gesundheitsamt und auch zu Kollegen in anderen Kliniken. Die Fachfrau versichert: „Wir sind auf ganzer Linie gut ausgerüstet und sorgen vor. Wir haben beispielsweise genügend Händedesinfektionsmittel, das teils in unserer eigenen Apotheke hergestellt wird, um einen „Puffer“ zu haben.“

„Wenn Sie psychisch krank sind, meiden Sie bitte eine stationäre Behandlung nicht aus Angst vor Corona!“, mahnt Prof. Dr. Hans-Jörg Assion.

Ergebnisse der Befragung aus 2019

Wie in jedem Jahr wurden die Patientinnen und Patienten aller Abteilungen der LWL-Klinik Dortmund im November 2019 (in der Gerontopsychiatrie im November und Dezember) um ihrer kritische Rückmeldung zur Behandlung in unserer Klinik befragt.

Im Wesentlichen hatten die Befragten die Möglichkeit, sich zu sieben Themenkomplexen zu äußern. Die Abteilung Qualitätssicherung der Klinik hat alle Fragebogen ausgewertet und grafisch darstgestellt. Sieben dieser Grafiken stellen wir Ihnen hier vor. Die vollständigem Ergebnisse können Interessierte bei unserem Qualitätsmanager, Herrn  Andre´ Dorr, per E-Mai anfordern.

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Aktuelles

Angstambulanz am Netz

Menschen empfinden Angst, wenn sie eine Situation als bedrohlich empfinden. Sie ist ein Grundgefühl, das eine wichtige Funktion haben kann, denn Angst schärft die Sinne und aktiviert Kräfte, was sogar Leben retten kann.

Zu viel Angst aber kann das Handeln blockieren, zu wenig Angst reale Gefahren ausblenden. Das ist gefährlich und für die Betroffenen belastend. Ist die Angst krankhaft übersteigert oder nicht rational begründbar, leiden die Menschen unter einer regelrechten Angststörung.

Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, die unter ihren Ängsten leiden, können ab sofort und nach vorheriger Anmeldung die Angst-Sprechstunde der LWL-Klinik Dortmund besuchen. Betroffene, die gleichzeitig an einer Suchterkrankung leiden, können sich in der Suchtambulanz vostellen. Termine vergibt das AmbulanzZentrum der LWL-Klinik telefonisch unter 0231 4503 – 8000. Die Leistung wird von den Krankenkassen bezahlt.

Ansprechpartner und behandelnder Arzt ist Nikola Ljubic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Ein Mann steht vor einem Ambulanz-Praxisschil und schaut interessiert in die Kamera

Landhaus Lesungen im Radio

Über die Landhaus Lesungen und über andere interessante Themen wird im Bürgerfunk Dortmund regelmäßig berichtet. Hier eine Auswahl der Radiosendungen als Podcast.