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Aktuelles

Aktuelles, Neues aus der Klinik, Hinweise auf Veranstaltungen und vieles mehr finden sie auf dieser Seite.

Die LWL-Klinik Dortmund wendet sich mit zahlreichen Veranstaltungen an die Öffentlichkeit. Hier stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Veranstaltungsformate vor und weisen auf Termine hin.

Übrigens, Neues lesen Sie auch auf unserem Facebook-Auftritt

Alle Informationen zur Corona-Pandemie finden sie hier.

Wir stellen vor:

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen Besonderes aus der Psychiatrie aber auch einzelne Personen mit ihren besonderen Aufgaben in der Klinik vorstellen.

Werden Sie Trainee in der LWL-Klinik Dortmund

Moderne psychiatrische Behandlung ist vielfältig. Unterschiedliche Krankheitsbilder erfordern individuelle Therapien. Der Pflege erwachsen daraus besondere Herausforderungen. Gerade Berufsanfänger:innen aber auch Pflegende aus somatischen Feldern sollen sich früh entscheiden. „Wähle ich eine Tätigkeit in der allgemeinen Psychiatrie, in der Gerontopsychiatrie oder in der Suchtmedizin?“ Bei der Beantwortung dieser Frage hilft das individuelle Einarbeitungsprogramm der LWL-Klinik Dortmund.

 

LWL-Klinik Dortmund beschäftigt Genesungsbegleiter

Menschen mit einer akuten Psychose zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen ist für psychisch Gesunde oft schwer. Viel besser gelingt dies vielen Psychose-Erfahrenen.

Auf ihr besonderes Wissen können Genesungsbegleiter zurückgreifen. Sie haben eigene Erlebnisse und Eindrücke mit ihrer psychischen Erkrankung gemacht. Sie können vielen Menschen ihre Erfahrungen mit der Erkrankung – und mit der Behandlung viel besser nahebringen. Im Alltag werden Genesungsbegleiter deshalb oft zum Mittler zwischen Patientinnen und Patienten sowie dem therapeutischen Personal. Sich gegenseitig zu verstehen, zu vertrauen gelingt dann viel besser. In der LWL-Klinik Dortmund arbeiten fünf Genesungsbegleiter – und Begleiterinnen.  

 

Einer von ihnen ist Torben Müller-Wille. Zweimal hat er bereits unter psychotischen Episoden leiden müssen. Die Erkrankung hat sein Leben verändert. Inzwischen kann er seinem ursprünglichen Beruf als Jurist nicht mehr nachgehen, auch seine Tätigkeit in der Leistungsabteilung des Jobcenters überforderte ihn auf Dauer. Mit seinem Beruf als Genesungsbegleiter hat er endlich eine Aufgabe gefunden, die seiner besonderen Begabung, Kontakt zu Menschen herzustellen, entspricht. Seine Krankheitserfahrung macht ihn zu einem wichtigen Gesprächspartner. Nach einer einjährigen Ausbildung hat er seine Tätigkeit aufgenommen. Er ist inzwischen zu einem geschätzten Kollegen geworden und hat sich als Bindegliede zwischen Patientinnen und Patienten sowie therapeutischem Personal bestens bewährt. 

Ein Gespräch über Depressionen...

...aber kein alltägliches Gespräch. Zwei Comedians sprechen über Ihre sehr persönliche Erfahrungen.

Der gebürtige Dortmunder Torsten Sträter und der Berliner Kurt Krömer erzählen sich Ihre sehr persönlichen Erfahrungen "ihrer" Depression. So intensiv, so authentisch, dass wir uns sofort entschlossen haben, Sie auf den YouTube-Film des RBB hinzuweisen. Er sei Betroffenen, Angehörigen und Profis empfohlen.

Bitte beachten Sie:

Psychisch kranke Menschen sind in besonderer Weise von der Corona Pandemie betroffen. Sie benötigen unseren Zuspruch und unsere Hilfen. Wir haben uns daher entschlossen, für die Klinik kein allgemeines Besuchsverbot auszusprechen.  

Besuche sind weiterhin möglich. Wir bitten Sie allerdings, die folgenden Regelungen zu beachten: 

1. Besuche sollrenin der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr 

2. Die Stationsgebäude sind grundsätzlich nur mit einer FFP2-Maske zu betreten.

3. Bitte beachten Sie die AHA-Regeln.

 

Wir bitten Sie, angesichts der gegenwärtig deutlich erhöhten Infektionszahlen, freundlich um Verständnis für diese Maßnahmen. Sie dienen dem Schutz der uns anvertrauten Menschen und sollen auch Sie vor einer Infektion bewahren. 

Alle Tageskliniken sind unter besonderen Hygienebedingungen wieder geöffnet. Die Ambulanzen sind wieder im Regelbetrieb. Bitte vergessen Sie bei Ihrem Besuch Ihre Schutzmaske nicht.

In den Abteilungen finden ambulante und stationäre Gruppen unter den geltenden Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung statt. 

Die LWL-Klinik Dortmund leistet weiter ihren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Es soll verhindert werden, dass das Virus von infizierten Menschen, die noch keine Krankheitssymptome haben, an gesunde Personen weitergegeben wird. Bitte beachten Sie die Informationen des Robert-Koch-Instituts.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Stationäre Behandlung während der Corona-Krise

Auch für psychische Erkrankungen gilt: Wenn man sie nicht behandelt, kann sich der Gesundheitszustand rasant verschlechtern. Darum ist es den Verantwortlichen der LWL-Klinik Dortmund wichtig, das Corona-Ansteckungsrisiko mit aller Kraft zu minimieren. „Die Gefahr, dass sich eine psychische Erkrankung verschlimmert, ist größer, als die Gefahr, hier an Covid-19 zu erkranken“, sagt Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor. 

Berit Happe-Mrzik, die Hygiene-Fachkraft der LWL-Klinik, sorgt täglich dafür, dass Patientinnen und Patienten rechtzeitig vor der Aufnahme getestet werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genügend Masken haben, dass Patienten sicherheitshalber isoliert werden, bis sie negativ getestet werden und symptomfrei sind. Dabei werden alle Patienten, auch diejenigen, die vorübergehend isoliert sind, selbstverständlich ärztlich und therapeutisch behandelt. 

Gruppentherapien sind in den Klinik-Einrichtungen in reduziertem Umfang möglich, wenn genügend Abstand eingehalten werden kann. Patienten, die eine Tagesklinik (etwa in Brackel, Unna, Lünen oder Bergkamen) besuchen, werden jeden Morgen nach ihrem Befinden, nach möglichen Symptomen oder Risikokontakten befragt.

„Wir sind hier sehr gut aufgestellt, was die Hygienemaßnahmen angeht“, sagt Berit Happe-Mrzik. „Alle Kollegen engagieren sich sehr und sind vorsichtig. Jedenfalls erreichen mich täglich Anfragen von Mitarbeitenden, die sich Tipps bei Unsicherheiten holen, etwa wenn sie sich erkältet haben oder Kontakt zu Menschen mit Symptomen hatten. Jeder Kollege, der sich Sorgen macht, kann getestet werden.“

Die Hygienefachschwester ist Mitglied des internen Krisenstabes, sie steht in ständigem Kontakt zum Gesundheitsamt und auch zu Kollegen in anderen Kliniken. Die Fachfrau versichert: „Wir sind auf ganzer Linie gut ausgerüstet und sorgen vor. Wir haben beispielsweise genügend Händedesinfektionsmittel, das teils in unserer eigenen Apotheke hergestellt wird, um einen „Puffer“ zu haben.“

„Wenn Sie psychisch krank sind, meiden Sie bitte eine stationäre Behandlung nicht aus Angst vor Corona!“, mahnt Prof. Dr. Hans-Jörg Assion.

Zukünftige Praxisamleiterinnen schauen in die Kamera

Verantwortungsvolle Aufgabe LWL-Klinik Dortmund will Auszubildende optimal betreuen

In der Klinik Dortmund des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) werden wieder neue Praxisanleiter:innen geschult.

Die erfahrenen Gesundheits- und Krankenpfleger:innen machen nebenberuflich eine Weiterbildung, um die Auszubildenden bei ihr Arbeit auf den Stationen bestmöglich zu betreuen und zu unterstützen. Diese Ausbildung umfasst 300 Unterrichtsstunden. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die praktische Ausbildung in Krankenhäusern durch eine geeignete Fachkraft begleitet werden muss. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindest-Anleitungszeit von zehn Prozent übertrifft die Klinik dabei freiwillig mit insgesamt 15 % um viele Stunden.

Pflegedirektorin Yvonne Auclair: "Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht. Es gibt den Auszubildenden Sicherheit und bindet sie an unser Haus. Die Praxisanleiter übernehmen ihre Aufgaben mit viel Verantwortungsgefühl."

Lions Club spendet

Der Lions Club Dortmund hat 3.500 Euro für die Behandlung von Menschen mit einem Trauma gespendet.

Der Traumafonds der LWL-Klinik Dortmund unterstützt Menschen, die Opfer von Unfällen, Gewalttaten oder kriminellen Handlungen geworden sind, aber im Rahmen der Traumatherapie weitere Hilfen benötigen, die nicht von den Krankenkassen bezahlt werden. "Der Fonds arbeitet nach dem Subsidiaritätsprinzip und hilft, wenn andere nicht helfen können", erklärt der kaufmännische Direktor der LWL-Klinik Dortmund, Prof. Dr. Jens Bothe. "Ich freue mich sehr über die Spende."

Michael Wischeler, Oberarzt der Klinik: "Als Behandler in der Traumaambulanz treffen wir häufig auf schwierige finanzielle Situationen für Patientinnen und Patienten. Es ist gut, dass wir beim Traumafonds Hilfen beantragen können."

Die Spende wurde durch den früheren Präsidenten des Lions Clubs, René Thiemann, und den neuen Präsidenten Dr. Thomas Graefenstein übergeben.

Dr. Thomas Graefenstein (l.) und René Thiemann (r.) vom Lions Club Dortmund überreichen den Spendenscheck an Volker Hustert und Michael Wischeler

Clown Knolle, Dr. Petra Dlugosch, Friederike Buschmann als Vertreterin des Chefarztes der Gerotopschiatrie und Clownkolleginnen bei der Abschiedsparty

Auch ein Clown geht mal in Rente

Fast 20 Jahre lang haben "Knolle" (Bernd Witte) und "Klara" (Eva Paulus) Patientinnen und Patienten der LWL-Klinik Dortmund besucht und mit viel Fingerspitzengefühl Kontakt zu den Patienten aufgebaut und sie ggf. aktiviert. Dabei sind die Profi-Clowns des Vereins "Clownsvisite" für die älteren Patientinnen und Patienten der Abteilung Gerontopsychiatrie gebucht.

 "Anfangs mussten wir ausloten, was brauchen die Patienten, wie erreichen wir sie am besten, denn wir hatten bis dahin ausschließlich Erfahrungen auf Kinderstationen gesammelt", sagt Bernd Witte. "Manchmal sitzen wir auch einfach nur mit einem Patienten zusammen, halten auch mal Händchen. Es geht ja nicht darum, 'Quatsch' zu machen, aber weil wir Clowns sind, kommen wir emotional anders an die Menschen heran." Die wöchentliche Visite beginnt immer mit einem "Übergabegespräch" mit der Stationsleitung, in der es darum geht, wie die Patienten sich aktuell fühlen. Danach wurde auch schon mal Sirtaki getanzt; eine Patientin schmetterte Opernarien mit Knolle und Klara - instrumental begleitet von den Clowns. Manche in sich gekehrten Patienten, die nicht sprachen, fingen bei den Clownsbesuchen an, wieder zu reden.

Jetzt geht Bernd Witte als Clown in Rente. Als Schauspieler (Improtheater Emscherblut) hat der 68-Jährige diesen Schritt bereits gemacht.

Bei der Abschiedsfeier, auf der der Clown von seiner Kollegin Eva Paulus mit Alu-Helm symbolisch und pantomimisch ins "Rentner-Orbit" geschossen wurde, wurde auch eine seiner Nachfolgerinnen begrüßt: Lisa Bohren wird als Clownin Lisette zusammen mit Eva Paulus die Visite auf den Stationen übernehmen. Clown Slim (Dave Luza) komplettiert das Dreierteam.

Die Zukunft der Clownsvisite in der LWL-Klinik Dortmund ist also gesichert. Dem Krankenhaus, das als erstes in der Region Clowns für die Erwachsenenarbeit engagierte, sind inzwischen einige Seniorenheime und Demenzstationen gefolgt.

Schülerinnen und Schüler der LWL-Akademie Dortmund stehen mit kleinen Sträußen auf einem Balkon und Lächeln in die Kamera.

Abschluss geschafft!

17 Pflegekräfte beenden ihre Ausbildung erfolgreich.

17 Auszubildende der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Dortmund-Aplerbeck haben das Examen bestanden und sind jetzt Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen. Fast alle Berufsstarter haben bereits Festanstellungen bekommen, die meisten von ihnen in der LWL-Klinik Dortmund, also in einem psychiatrischen Krankenhaus. 

Um dem deutschlandweiten Pflegekräftemangel etwas entgegenzusetzten, starten dort, bzw. an der angegliederten LWL-Akademie, zwei Gruppen pro Jahr, und zwar im August und im Februar. Ihre Praktika machen die Auszubildenden sowohl in der LWL-Psychiatrie als auch in somatischen Krankenhäusern, in Altenpflegeeinrichtungen und bei Ambulanten Pflegediensten in der Umgebung.

Interessanter Gast in der LWL-Klinik DortmundDr. Pablo Hagemeyer - Psychiater und Autor

Im Rahmen der Landhaus Lesung stellte Hagemeyer seine Bücher "Gestatten ich bin ein Arschloch" und "Die perfiden Spiele der Narzissten" vor.

Endlich wieder Landhaus-Lesungen, so der Tenor der Veranstaltung am 31. Mai 2022 in der LWL-Klinik Dortmund. 60 Gäste diskutierten im Rahmen der Lesung mit Dr. Pablo Hagemeyer, einem selbsternannten Narzissten, der sich im Rahmen seiner psychiatrischen Praxis ausgesprochen gern mit diesen Persönlichkeiten auseinandersetzt. Für alle, die die Lesung verpasst haben, ein Tipp: Der Podcast zur Lesung ist jetzt online. 

Hier geht es zu weiteren Podcasts über psychiatrische Themen aus der LWL-Klinik Dortmund. 

Zum Podcast

Dr. Pablo Hagemeyer liest in der Auferstehungskirche vor 60 Gästen

Das FrIntA- Team Pflege-Entwickler Marvin Thomese, Psychologin Slavyana Boceva,  Oberarzt Arne Lueg, Sozialarbeiterin

FrIntA- Früh-Intervention Alkohol - Ein Angebot für Menschen, die etwas an ihrem Alkoholkonsum verändern möchten

Für das ambulante Angebot „Frühintervention Alkohol“ können sich wieder neue Interessierte bei der LWL-Klinik Dortmund melden. 35 Patientinnen und Patienten haben die neue Therapie, die Anfang des Jahres startete, bereits erfolgreich durchlaufen.

Mit diesem Therapieangebot möchte die Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-LippeMenschen ansprechen, die bemerken, dass ihr Alkoholkonsum problematisch zu werden scheint. „Es geht darum, etwas zu tun bevor sprichwörtlich das Kind in den Brunnen gefallen ist“, sagt Arne Lueg, leitender Arzt für das neue Angebot, Psychiater und Oberarzt an der LWL-Klinik Dortmund. Eingeladen sind Männer und Frauen, bei denen keine ausgeprägte Alkoholsucht vorliegt, die aber selbst befürchten, dass sich eine solche entwickeln könnte. 

Das Angebot ist Teil einer Studie zu möglichen sog. Frühinterventionen in Einzel- oder Gruppentherapien. Die Therapie umfasst ein sechswöchiges Programm mit unterschiedlichenTherapiemodulen, basierend auf einer motivationsfördernden, kognitiven Verhaltenstherapie. Das Vorhaben, den Alkoholkonsum zu verändern oder sogar zu beenden, wird bestärkt. Drei Monate später folgt eine Abschlussbefragung. Begleitend gibt es ärztliche Untersuchungen.

Interessenten können unter 0231 / 4503-2777 oder per Mail unter frinta@lwl.org Kontakt aufnehmen.

Eine Gruppe Studierende schaut freundlich in die Kamera

Studierende besuchen die LWL-Klinik Dortmund

Junge Männer und Frauen der SRH-Hochschule Hamm haben die LWL-Klinik Dortmund besucht.

Die Psychologie-Studentinnen und -Studenten, nutzten die Gelegenheit, sich von der großen psychiatrischen Klinik selbst ein Bild zu machen. Neben einer Führung über das Gelände mit Erläuterungen zu verschiedensten Behandlungsschwerpunkten, erläuterte Dipl.-Psychologin Slavyana Boceva, welche Aufgaben es im klinischen Alltag für Psychologinnen und Psychologen gibt. n der LWL-Klinik gibt es  zwei Abteilungen für Allgemeinpsychiatrie, eine für Gerontopsychiatrie, eine suchtmedizinische Abteilung, außerdem ein Ambulanzzentrum und mehrere Tageskliniken. Zahlreiche Tätigkeitsfelder also für Psyhcolog:innen. Psychologie-Professorin Sabrina Krauss begleitet ihre Studierenden. 

Ein herzliches DankeschönClownsvisite feiert ihr 20-jähriges Jubiläum

Einmalig, ja unersetzbar ist die Arbeit der Klinikclowns in vielen Krankenhäusern, besonders auch in der LWL-Klinik Dortmund

Seit nunmehr 20 Jahren erheitern die Clowns Patient:innen und Beschäftigte. Sie feierten mit uns ihr Jubiläum

Mehr lesen

Alle Klinikclowns stehen gemeinsam mit Chefarzt Uwe Johansson vor dem Phönix-Haus

Zahlreiche Menschen protestieren mit Plakaten gegen den Krieg in der Ukraine

LWL-Klinik Dortmund: Solidaritätsaktion

Zu einer Solidaritätsbekundung mit den Menschen in der Ukraine sind (am 16.3. Beschäftigte der LWL-Klinik Dortmund zusammengekommen.
Zu der spontan organisierten Zusammenkunft sind weit mehr als 100 Mitarbeitende aus allen Arbeitsbereichen mit selbst gebastelten Plakaten und weißen Tüchern erschienen.
Eine kurze Ansprache hielten die Pflegedirektorin Yvonne Auclair und der Ärztliche Direktor Prof. Hans-Jörg Assion, die sich über eine so große Beteiligung freuten.

Foto (LWL/Herstell)
 

Herzliche EinladungTrialog-Gespräche

Ab sofort lädt die LWL-Klinik Dortmund zu Trialog-Gesprächen ein

Betroffen, Angehörige und Behandelnde begegnen sich gleichberechtigt in den Trialoggesprächen. Denn alle Erfahrungen, aus unterschiedlichen Perspektiven sind wichtig und hilfreich.

Mehr lesen

Drei Personen im Gespräch miteinander

LWL-Klinik dabeiOrange Day

Über 2/3 der Beschäftigten in der LWL-Klinik sind Frauen. Wir verabscheuen Gewalt, besonders die Gewalt an Frauen.


Der Internationale "Tag gegen Gewalt an Frauen“ ist ein jährlicher Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen.

Die Farbe Orange symbolisiert dabei eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen. Sie wurde im Zuge der von den Vereinten Nationen initiierten Orange the World-Kampagne festgelegt.

 

Foto: Leber/LWL

Das Verwaltungsgebäude der Klinik erstrahlt in Rot-Orange

Bananensprayer in der LWL-Klinik Dortmund

Der als Bananensprayer bekannte Streetart-Künstler, Thomas Baumgärtel, hat die LWL-Klinik Dortmund für ihre Impfaktivitäten im Rahmen der Corona Pandemie mit seiner Impfbanane ausgezeichnet.

Eine Frau und zwei Männer zeigen auf eine Schriftzug. Hochschule für die Gesundheit

LWL-Klinik ist Kooperationspartner der HSG

An der Hochschule für Gesundheit (HSG) in Bochum kann man seit Semesterbeginn den Studiengang Pflege nach dem neuen Berufsgesetz studieren. Am Ende des Studiums steht der Bachelor-Abschluss. Die LWL-Klinik Dortmund ist jetzt Kooperationspartner der HSG und lädt die Studierenden ein, ihre praktischen Einsätze in der Aplerbecker Psychiatrie zu machen.

Auch die LWL-Klinik Dortmund fördert die Akademisierung in der Pflege und will sich aktiv am Wissenstransfer beteiligen. In der psychiatrischen Klinik in Dortmund-Aplerbeck arbeitet bereits neben examinierten Pflegekräften auch Pflegepersonal mit Hochschulabschluss, das sich u.a. mit aktuellem evidenzbasierten Wissen befasst und dies für die Kolleginnen und Kollegen nachvollziehbar und umsetzbar aufbereitet und mit ihnen diskutiert.

Yvonne Auclair ist die Pflegedirektorin der Klinik, die diese Entwicklung vorantreibt:  "Von Gesundheits- und Krankenpflegerinnen -und Pflegern wird heute einiges verlangt. Sie müssen fundierte medizinische Kenntnisse haben und zwischenmenschlich empathisch sein, sich möglichst lebenslang fortbilden und sich offen für neue Entwicklungen zeigen. Wir fördern diesen Trend und ermöglichen unseren Beschäftigten zahlreiche Fortbildungen. Auch die jungen Leute, die jetzt an der HSG in Bochum studieren, können bei uns einen Teil ihrer Praktika absolvieren."

Prof. Dr. Markus Zimmermann, Professor für pflegerische Versorgungsforschung und Gründungsdekan an der HSG Bochum, freut sich über die Zusammenarbeit mit der LWL-Klinik Dortmund: „Auf diesem Feld gibt es in Deutschland immer noch einen großen Nachholbedarf, der einer langjährigen Tradition von pflegerischer Berufsausübung auf Bachelor- und Master-Niveau in fast allen anderen EU-Ländern gegenübersteht. Gemeinsam werden wir im Ruhrgebiet dazu beitragen, dass Deutschland aufholt.“

Foto: von links Prof. Dr. Markus Zimmermann von der HSG, Pflegedirektorin Yvonne Auclair und Pflegemanager Jan Bieder von der LWL-Klinik Dortmund 

Drei Frauen sitzen im Halbkreis in einem hellen, freundlichen Raum. Sie lächeln freundlich in die Kamera. Hinter Ihnen eine große, kreisrunde Grafik.

LWL-Klinik Dortmund eröffnet den Raum der Religionen

Mit großem Engagement und Liebe zum Detail haben Beschäftigte der LWL-Klinik Dortmund einen Raum der Religionen geschaffen. Ein Team, bestehend aus dem Ethikrat, den Integrationsbeauftragten der Klinik und der Seelsorge, hat sich dabei bemüht, die Bedürfnisse unterschiedlichster Religionsangehöriger zu berücksichtigen. So ziert den Eingangsbereich ein fast wandfüllendes Bild, das symbolisch verschiedene Religionen darstellt, die in der Mitte durch eine große weiße Taube vereint werden. Auf Plakaten bittet die Klinik um Respekt füreinander und um Wertschätzung für diesen Ort der Stille und des Gebets. Für Muslime zeigt ein Kompass unter der Decke an, wo Mekka ist. Auch Gebetsteppiche und religiöse Bücher für die Nutzer liegen aus. 

Diese können sich den Schlüssel, bzw. Transponder an der Pforte abholen. Eine Einweihungsfeier wird aufgrund der Corona-Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. 

Landhaus Lesungen im Radio

Über die Landhaus Lesungen und über andere interessante Themen wird im Bürgerfunk Dortmund regelmäßig berichtet. Hier eine Auswahl der Radiosendungen als Podcast.

Podcasts mit psychiatrischen Themen, Informationen und Musik.