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Metakognitives Training bei Zwangsstörungen (Z-MKT)

Das Metakognitive Training bei Zwangsstörungen (Z-MKT) ist ein Gruppenangebot für Menschen mit einer Zwangsstörung. Es beinhaltet kognitiv-verhaltenstherapeutische Elemente, legt aber einen Schwerpunkt auf zwangsspezifische Denkverzerrungen und Metakognitionen. Beispiele hierfür sind eine erhöhte Aufmerksamkeit für Gefahrenreize oder die Übertreibung der eigenen Verantwortung für schlimme Ereignisse.

Worum geht es in der Gruppe?

In der Gruppe werden typische Denkfehler und Bewertungsmuster beleuchtet. Ziel ist es eigene, hinderliche Denkmuster zu erkennen, zu hinterfragen und alternative Strategien zu entwickeln. Dies erfolgt praxisnah und alltagsorientiert. Die Teilnehmenden können dabei unter Begleitung des therapeutischen Teams in einer unterstützenden Atmosphäre voneinander profitieren und Erfahrungen austauschen.

Für wen ist das Angebot geeignet?

Das Z-MKT richtet sich an Patientinnen und Patienten mit Zwangsstörungen, die ihr Krankheitsverständnis vertiefen und aktiv an ihrem Genesungsprozess arbeiten möchten.Um zu klären, ob das Angebot für Sie geeignet ist, erfolgt zunächst ein Vorgespräch.

Wann und wo findet das Training statt?

Montags, 14-tägig von 14.30-16.00 Uhr in der LWL-Klinik Dortmund. Den genauen Ort teilen wir Ihnen bei der Anmeldung mit.

Anmeldung
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Zwangsambulanz-dortmund@lwl.org